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LTE-Nachfolger 5G wird getestet

Gigabit-Netz VodafoneDie Mobilfunknetze der Zukunft werden noch schneller als der aktuelle Standard LTE.

In Düsseldorf testet der Netzbetreiber Vodafone jetzt gemeinsam mit dem chinesischen IT-Konzern Huawei den ersten 4,5G Prototypen.
Laut Vodafone konnten die Forscher der beiden Unternehmen bereits Daten mit einer Übertragungsrate von über 1,2 Gigabit pro Sekunde über das neue Mobilfunknetz versenden. Künftige Gigabit-Mobilfunknetz gelten als Voraussetzung für künftige, technologische Entwicklungen wie selbstfahrende Autos oder Fernoperationen. Experten aus der Mobilfunkbranche rechnen ab 2020 mit den ersten Produkten für den Nachfolger des heutigen LTE-Standards.
Der heutige LTE-Standard ermöglicht Übertragungsraten von theoretisch 100 Mbit pro Sekunde. In künftigen 5G-Netzen könnten Daten mit mehr als der zehnfachen Geschwindigkeit auf die Reise gehen.

Bildquelle: obs/Vodafone

LTE-Nachfolger 5G wird getestet

Google entfernt mehr als 500.000 Links

Google LöschantragDas Internet vergisst nie, heißt es. Allerdings: Wer seine Persönlichkeitsrechte verletzt sieht, kann bei Anbietern wie Google die Löschung aus der Suchmaschine beantragen. Einem Bericht von Google zufolge haben in Europa bereits rund 350.000 Bürger einen solchen Antrag auf Löschung über kompromittierende Links zu ihrer Person beantragt. Das Recht auf Vergessenwerden im Internet können beispielsweise Opfer und auch Täter einer Straftat geltend machen, wenn Medien darüber im Internet berichteten. Personenbezogene Artikel müssen Suchmaschinen dann unter Umständen entfernen, entschied vergangenes Jahr der Europäische Gerichtshof.
Einfach ist die Durchsetzung der Löschung allerdings nicht: Google hat zahlreiche Beispiele veröffentlicht, die zeigen sollen, wann Persönlichkeitsrechte verletzt werden und wann nicht.
Erfolg hatte beispielsweise ein Aktivist, der bei einer Demonstration von einem Messer-Angriff schwer verletzt wurde. Abgelehnt hat Google den Löschantrag eines Italieners. Sein Name tauchte im Zusammenhang mit Betrug in einem amtlichen Dokument auf, das im Internet kursierte. Die URL wird nach wie vor in Googles Trefferliste angezeigt.

 

Bildquelle: google

Google entfernt mehr als 500.000 Links

IP-DECT Lösung für den Mittelstand

Innovaphone IP 1202Mittelständische Unternehmen, die auch in modernen All-IP-Netzen nicht auf den Komfort der schnurlosen DECT-Telefonie verzichten wollen, können jetzt eine moderne Einstiegslösung des Sindelfinger Herstellers Innovaphone nutzen.

Die »IP1202« ist ein IP-DECT-Gateway zur Erweiterung der Innovaphone-Telefonanlage (PBX) um DECT-kompatible Teilnehmer. Aufgrund der Multicell-Fähigkeit der Basisstation können mehrere Geräte kombiniert werden, zwischen denen Roaming und automatisches Handover möglich sind. Auf diese Weise lassen sich IP-DECT-Systeme auch in weitläufigen Büroetagen oder Produktionsräumen aufbauen. Die bewährte IP1202 Basisstation mit acht Kanälen wird nun durch eine zweite, 4-Kanal-Version ergänzt. »Vom Markt haben wir das Feedback bekommen, dass es einen großen Bedarf an einer preisgünstigen Einstiegsversion gibt, mit der auch kleinere und mittlere Unternehmen Mitarbeiter über DECT in die Innovaphone PBX integrieren können. Insbesondere Filialisten mit vielen kleineren Niederlassungen werden von der 4-Kanal-Version profitieren«, meint Dagmar Geer, Vorstandsvorsitzende der Innovaphone AG.

Der DECT-Standard ist insbesondere in Büroumgebungen sehr beliebt. Im Zusammenspiel mit einer IP TK-Anlage wie der Innovaphone PBX bietet die DECT-Technologie aufgrund ihrer hohen Reichweite, einer langen Akku-Laufzeit und ausgereifter Technologie viel Komfort. DECT-Anwendungen werden häufig auch in Krankenhäusern, medizinischen oder technischen Labors, Ladengeschäften oder Forschungseinrichtungen genutzt. Die neue 4-Kanal-Variante der IP1202 ist ab sofort lieferbar.

 

Bildquelle: Innovaphone

IP-DECT Lösung für den Mittelstand

Mitel stellt Mobile Enterprise Portfolio vor

Mitel Collaboration TabletImmer mehr Unternehmen wünschen sich mobile und Cloud-fähige Lösungen für eine nahtlose Zusammenarbeit und Kommunikation. Mitel kündigt hierfür zahlreiche, neue Produkte an.

Der Hersteller Mitel hat hierfür jetzt ein umfangreiches Paket von Produkten und Lösungen für Cloud-basierte mobile Kommunikation vorgestellt. Die Unified-Communications-Software von Mitel, MiCollab, wurde eigens für Smartphones jeden Typs entwickelt – einschließlich Apple, Android, Windows und Blackberry – und bietet eine intuitive und einheitliche Benutzeroberfläche für Sprache, Video und Collaboration in Echtzeit. Diese Mobile First-Version von MiCollab ermöglicht es kleinen, mittleren und großen Unternehmen, fortschrittliche Präsenzfunktionen, ein Unternehmensverzeichnis und so genannte „Tap-to-Connect" Verbindungen zu nutzen. Sie erleichtern es geschäftlichen Nutzern, im Team zu arbeiten gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. So lässt sich die Produktivität deutlich erhöhen.

Cloud ermöglicht das wirklich mobile Unternehmen. Mitel bietet seine „MiCloud"-Plattform nun auch in Großbritannien und künftig auch in Deutschland und Frankreich. Kleinen und mittleren Unternehmen, die von der firmeneigenen Cloud-Lösung in die Public Cloud wechseln wollen, oder großen Unternehmen mit komplexeren IT-Systemen will Mitel damit den besten Weg in die Cloud bieten.

Ebenfalls neu sind verbesserte, intelligente Kundendienst-Funktionen für den Umgang mit Kunden über Mobilkommunikation und soziale Netzwerke: MiContact Center verbindet das mobile Unternehmen mit dem mobilen Kunden. Bereits Hunderttausende Contact-Center-Agenten vertrauen auf die Lösung – von großen E-Commerce-Webseiten bis hin zu professionellen Sportteams. MiContact Center hilft, Kundendienst intelligenter und mobiler werden zu lassen, da es Textnachrichten, Chat und Sprachanwendungen einbezieht. Erweiterte Analyse- und Integrationsfunktionen bieten eine umfassende Kundenerfahrung, indem das Internet der Dinge (IoT) und Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) einbezogen werden.

Neue mobile Funktionen für das Gastgewerbe ermöglichen es, Services zu personalisieren: Mitel bietet hierfür personalisierte Dienste, die die Hotelgäste und das Personal – beide nutzen mobile Endgeräte – zusammenbringen. Die Hospitality-Lösungen von Mitel verbinden das Smartphone eines Gastes mit dem Hotelnetzwerk und machen es dadurch zu einer Erweiterung seines Zimmertelefons. Dadurch kann der Gast beispielsweise auf Zimmerschlüssel-Funktionen, Anrufbeantworter, Kurzwahlfunktionen und die Bereitstellung von Services über standortbezogene Dienste zugreifen. Hotelbetreiber profitieren, weil sie neue Servicepakete anbieten können, die personalisierte Services elegant mit operativen Prozessen verbinden.

 

Bildquelle: Mitel

Mitel stellt Mobile Enterprise Portfolio vor
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