.

Routerzwang wird abgeschafft

W-Lan RouterInternet-Provider dürfen ihren Kunden künftig nicht mehr vorschreiben, welche Hardware sie bei der Einwahl ins Netz verwenden.

Der Bundestag hat jetzt einstimmig die Abschaffung des sogenannten Routerzwangs beschlossen. Während Anbieter von Breitband-Internetanschlüssen ihren Kunden bislang häufig genau vorgeschrieben haben, welche Router sie zur Einwahl ins Netz benutzen dürfen, ist das künftig nicht mehr erlaubt. Nutzer dürfen also ein Gerät nach eigener Wahl oder die Empfehlung ihres Systemhauses verwenden.

Bisher definierten die Internetprovider die Router einfach als Teil ihres Netzes, über das sie folglich allein verfügen dürfen. Das neue Gesetz sagt nun: Die Anschlussdose an der Wand ist der „Netzabschlusspunkt". Welcher Router hier angeschlossen wird, steht dem Kunden somit frei. Die Provider müssen dem Kunden alle erforderlichen Daten nennen, damit er seinen Wunsch-Router in Betrieb nehmen kann.

Widerstand gegen das neue Gesetz kommt noch aus dem Bundesrat, weil Kabelnetzbetreiber wie etwa Unitymedia die Reform ablehnen. Die Länderkammer kann das neue Gesetz allerdings nicht stoppen, sondern bestenfalls verzögern.

Routerzwang wird abgeschafft

Schnüffel-Tools machen Internet langsam

Schnüffel-Tools machen Internet langsamWer das Internet nutzt, lädt häufig unfreiwillig so genannte Tracking-Software. Die Programme kontrollieren nicht nur die Webseiten-Besucher, sondern steigern auch die Ladezeiten massiv.

Bauen sich Internetseiten quälend langsam auf, kann das womöglich daran liegen, dass die Webseite neben dem eigentlichen Inhalt auch Werbebanner oder Tracking-Software lädt.

Die Sicherheitsfirma F-Secure hat kürzlich 50 vielbesuchte Webseiten untersucht – mit einem erschreckenden Ergebnis. Auf einigen Seiten waren bis zu 95 solcher Tracking-Tools im Einsatz. Diese Mini-Programme dienen der Nutzerwiedererkennung und kontrollieren das Surfverhalten - von den Nutzern werden sie in der Regel nicht wahrgenommen. Ein ernstgemeinter Schutz der Privatsphäre sieht anders aus.

Neben dem bedenklichen Datenschutz-Aspekt sorgen die Schnüffel-Programme immer häufiger für extrem hohe Ladezeiten. F-Secure spricht hier von „digitaler Verschmutzung", die von den Tracking-Tools verursacht werde. Oft kommen Cookies von Werbenetzwerken zum Einsatz, die einen PC und seinen Nutzer beim wiederholten Besuch einer Webseite wiedererkennen und ihm Werbung nach seinen Vorlieben einblenden. Das verschlingt Datenvolumen. Kommen solche Analyse-Tools bei mobilen Webseiten zum Zug, ist die Obergrenze des Datenvolumens für drosselfreies Surfen im mobilen Web schnell erreicht.

Wie sie ihren Internetanschluss vor unfreiwilliger Spionoge absichern, erfahren Sie in Ihrem Systemhaus.

Schnüffel-Tools machen Internet langsam

Senioren mögen die digitale Welt

Smartphones auch bei Senioren gefragtWer über 60 ist, kommt mit Internet, Smartphone & Co. nicht klar? Falsch! Eine Studie zeigt: Viele ältere Menschen sind an digitalen Angeboten sehr interessiert.

Immer mehr Senioren nutzen Smartphones und surfen im Netz. Auch die ältere Generation nutzt das Web zur Beschaffung von Informationen, um sich mit Freunden zu treffen oder mit der Familie in Kontakt zu bleiben.

Eine von Vodafone beauftragte Untersuchung zeigt: Im Vergleich zum Vorjahr befinden sich 14 Prozent mehr Senioren unter den Mobilfunkkunden. Mit einem Anteil von 44 Prozent liegen die weiblichen 60+-Kunden dabei nur geringfügig hinter den Männern, die einen Anteil von 56 Prozent ausmachen

Mehr als jeder Dritte besitzt ein Smartphone, davon nutzen es 85 Prozent zum mobilen Surfen unterwegs. Nicht viel weniger als die Vergleichsgruppe der 18- bis 59-Jährigen: Hier gehen 93 Prozent mit dem Smartphone mobil ins Netz.

Wie bei den 18- bis 59-Jährigen schätzen auch die Nutzer der Generation 60+ trendige Geräte wie etwa von Apple oder Samsung. Spezielle Senioren-Handys mit großen Tastaturen und geringerem Funktionsumfang stoßen nicht so häufig auf Gegenliebe. Auch nach Einschätzung der Deutschen Seniorenliga e. V. erleichtern Smartphone, Internet & Co. vielen älteren Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Senioren mögen die digitale Welt

Die Qual der Wahl! Auswertung des Malwettbewerb für den Enghouse Kalender 2016!

enghouse JuryAm 22. Oktober traf sich in Leipzig die Jury um aus all den tollen Einsendungen eine Auswahl für den Enghouse Kalender 2016 zu treffen. Neben KiKa-Moderator Alex Huth nahmen sich Andrea Deiters von Voxtron, Diana Salzmann von IT Sonix und unsere Janina Wöhlke dieser schwierigen Aufgabe an.

Die Ergebnisse der jungen Künstler können sich wirklich sehen lassen! Den Juroren viel die Auswahl sehr schwer.

Da wirklich alle Einsendungen sehr schön waren, hat Enghouse sich entschieden, nicht nur die geplante Auswahl für den Kalender zu verwenden sondern von den restlichen Bildern Grusskarten-Sets zu drucken, die ihr demnächst käuflich erwerben könnt (Details folgen). Eine prima Geschenkidee zu Weihnachten!

Es freut uns unheimlich, dass auf diese Weise alle Kinder GEWINNER sind. Die jungen Künstler werden in der nächsten Woche ein schriftliches Dankeschön erhalten mit der Information ob ihr Bild für den Kalender oder ein Grusskarten-Set verwendet wird und welchen Preis sie gewonnen haben.

Die Qual der Wahl! Auswertung des Malwettbewerb für den Enghouse Kalender 2016!
Powered by Papoo 2012
Bleiben Sie in Kontakt