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Windows 10 lädt große Installationsdatei

Warnung vor großer InstallationsdateiWer jetzt Windows 10 auf seinem Rechner installieren möchte, sollte einkalkulieren, dass hierfür vorab eine bis zu sechs Gigabyte große Installationsdatei auf den Rechner geladen wird.

Viele Computernutzer von Windows 7 und Windows 8 erhalten derzeit eine Nachricht von Microsoft, dass sie ihr System kostenlos auf das neuste Betriebssystem umstellen können. Damit die Umstellung reibungslos über die Bühne geht, wird über das Internet eine mehrere Gigabyte große Installationsdatei auf die Rechner der Nutzer geladen.

Ein britisches IT-Magazin hat herausgefunden, dass die großen Installationsdateien auch bei Nutzern geladen werden, die Windows 10 derzeit gar nicht installieren möchten. Das geschieht ungefragt, wenn sie die sonst sinnvolle Funktion „automatische Aktualisierung von Windows" aktiviert haben.

Das ist ärgerlich, denn gerade bei älteren Computersystemen wird dabei womöglich nur noch begrenzt vorhandener Speicherplatz belegt. Hinzu kommt, das für den Download Bandbreite benötig wirdt. DSL-Kunden, deren Vertrag eine Obergrenze für ungedrosseltes Datenvolumen beinhaltet, erreichen schneller ihr Monatslimit.

Windows 10 lädt große Installationsdatei

Malwettbewerb unter dem Motto "Kommunikation der Zukunft"

Malwettbewerb enghouse

Bei dieser Aktion unseres Partners Enghouse Interactive, die wir gerne unterstützen, sollen Kinder im Rahmen eines Malwettbewerbs Ideen zum Thema „Kommunikation der Zukunft" darstellen.

Eine Jury, unter Leitung des Kika-Moderators Alex Huth, wird die Bilder begutachten und bewerten. Insgesamt sollen 13 Kunstwerke ausgewählt werden, die für die Gestaltung eines Kalenders für 2016 verwendet werden

Der Kalender wird zu Gunsten der wohltätigen Vereine Herzenswünsche e.V. und Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V verschenkt.

So funktioniert's:

• Teilnahmeberechtigt: Kinder bis 14 Jahren
• Werke in DIN A 4 Querformat
• Rückseite mit Namen, Alter und Adresse versehen

An folgende Adresse einsenden:

Enghouse Interactive
Schützenstr. 2
04103 Leipzig

Einsendeschluss: 16. Oktober 2015

Also Kinder - legt los!

Malwettbewerb unter dem Motto "Kommunikation der Zukunft"

Smarte Uhren oft schlecht gesichert

Samsung Smart watchComputerkriminelle können leicht auf sensible Daten zugreifen, die auf Smartwatches gespeichert sind. Hintergrund: Die meisten Hersteller verzichten auf grundlegende Sicherheitsfunktionen.

Die klassische Quarzuhr wird immer häufiger abgelöst durch kleine Computer am Handgelenk. Diese sind jedoch häufig schlecht vor Hackern gesichert, wie eine Untersuchung des IT-Sicherheitsunternehmens Trend Micro zeigt. Die Firma hat die gängigsten Smartwatches unter die Lupe genommen und gravierende Mängel bei der Gerätesicherheit festgestellt. Geraten die Computeruhren in falsche Hände, so müssen Nutzer damit rechnen, dass Dritte die auf den Geräten gespeicherten Daten leicht auslesen können.

In einem Stresstest wurden die Android-Modelle Motorola 360, LG G Watch, Sony Smartwatch, Samsung Gear Live und Asus Zen Watch sowie Pebble und die Apple Watch auf physischen Schutz, Datenverbindungen und gespeicherte Informationen überprüft. Dabei wiesen alle Testgeräte laut Trend Micro Mängel auf.

So hatten alle getesteten Geräte lokale Kopien der Daten gespeichert, auf die über die Geräteschnittstelle zugegriffen werden konnte, wenn sie sich außerhalb der Reichweite des gekoppelten Smartphones befanden. Mit anderen Worten: Jeder Angreifer, der die Smartwatch kompromittiert, hätte Zugriff auf diese Daten.

 

Bildquelle: Samsung

Smarte Uhren oft schlecht gesichert

Deutsche Adressen bei Seitensprungportal gestohlen

 Unter den von Hackern gestohlenen 36 Millionen Accounts des US-amerikanischen Seitensprungportals Ashley Madison befinden sich rund 300.000 Mailadressen mit der Endung .de.

Das amerikanische Seitensprungportal Ashley Madison wurde Opfer einer Erpressung. Hacker hatten dort die persönlichen Daten von mehr als 30 Millionen registrierten Kunden gestohlen, darunter E-Mailadressen, Nutzernamen, Anschrift und Telefonnummer.

Das deutsche Hasso-Plattner-Institut (HPI) bietet Betroffenen jetzt einen Identitäts-Check. Die Potsdamer Wissenschaftler integrierten den gesamten Fund in ihren HPI Identity Leak Checker (https://sec.hpi.de). Dort kann jeder Internetnutzer durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse prüfen lassen, ob damit verbundene Identitätsdaten, die geraubt wurden, im Internet frei kursieren und somit erneut missbraucht werden könnten.

Deutsche Adressen bei Seitensprungportal gestohlen
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