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20 Jahre SEC-COM – Spannende Messe und runde Feier

Titelbild SEC-COM 20 Broschüre20 Jahre – und kein bisschen leise: Am 14. August 2015 feierten wir von SEC-COM das zwanzigjährige Bestehen unseres Unternehmens! Den ganzen Tag über kamen Besucher zum Firmensitz in Recklinghausen, wo sie sich auf unserer Hausmesse über aktuelle ITK-Themen informieren konnten.

Neben dem SEC-COM-Team waren zahlreiche Hersteller mit Infoständen und Vorträgen vor Ort dabei, darunter Mitel, Panasonic, Innovaphone, Voxtron und DOM. Die Juristen von volke 2.0 informierten über rechtliche Aspekte rund um Internet & Co. Über die vielen Gratulanten den ganzen Tag über haben wir uns riesig gefreut!

Wie es sich für einen runden Geburtstag gehört, folgte am Abend dann eine Geburtstagsfeier! Gemeinsam mit unseren langjährigen Kunden und Partnern ging es ins Recklinghäuser Ruhrfestspielhaus. Nach einem köstlichen Dinner-Buffet sorgten verschiedene Show-Acts sowie DJ Jens Köhne mit seinem Team für ausgelassene Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.

In einer kurzen Ansprache bedankte sich unser Firmengründer Guido Otterbein bei seinem Team und den Herstellerpartnern für zwanzig Jahre fantastische Unterstützung. Christoph Tesche, Bürgermeister der Stadt Recklinghausen, bezeichnete unser Unternehmen in seiner Festrede als vorbildlich für die ganze Region. Dankeschön!

Wenn Sie nachlesen möchten, was in 20 Jahren SEC-COM alles passiert ist, empfehlen wir Ihnen unsere druckfrische Jubiläumsbroschüre „SEC-COM 20". Die gibt es kostenlos bei uns im Haus und hier als PDF zum Download (Diese Datei existiert leider nicht mehr.)

20 Jahre SEC-COM – Spannende Messe und runde Feier

Warnung vor schwerer Android-Lücke

Samsung Galaxy IIIÜber scheinbar harmlose Apps können Computerkriminelle fast vollen Zugriff auf Mobiltelefone mit Android-Betriebssystem erlangen. Mehr als die Hälfte aller Android-Geräte sind angreifbar.

Android-Nutzer müssen sich erneut über ein Sicherheitsleck bei ihren Smartphones ärgern: Sicherheitsforscher von IBM X-Force haben entdeckt, dass über scheinbar harmlose Apps die Geräte gekapert und manipuliert werden können. Werden solche Apps, die sich als Spiel oder Taschenlampen-App tarnen, erst einmal auf dem Smartphone installiert, nutzen sie eine Lücke im Zertifikatsystem von Android, um andere Applikationen zu befallen. Kriminelle können dann das Gerät, seine Funktionen und Informationen vollständig kontrollieren. Laut IBM sind über 55 Prozent aller Android-Handys angreifbar. Betroffen sind die Betriebssystemversionen 4.4, 5.0 und 5.1 sowie Android M.

Die Sicherheitslücke ist besonders dann gefährlich, wenn auf dem Smartphone auch geschäftliche Daten wie etwa Kundenadressen, geschäftliche E-Mails oder sogar Bank- oder Rechnungsdaten gespeichert sind. Hacker können diese Daten aufgrund der Lücke problemlos lesen und kopieren.

Betroffene Nutzer sollten aktuell von dubiosen Patch-Apps die Finger lassen. Diese Apps sind oft kostenpflichtig und verbessern die Sicherheit meistens nicht oder nur unzureichend.Vielmehr sollten Android-Nutzer auf Updates ihres Handyherstellers achten, um die Stagefright-Lücke zu schließen. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Hersteller in Kürze ein Patch liefern, dass die Sicherheitslücke schließt. Android-Besitzer sollten nicht zögern, das nächste Systemupdate für ihr Handy zu installieren.

 

Bildquelle: Samsung

Warnung vor schwerer Android-Lücke

Notfall-Update für Windows

Windows-BildMicrosoft warnt vor einer schweren Sicherheitslücke in sämtlichen Versionen des Betriebssystems Windows. Ein außerplanmäßiges Update soll deshalb gegen mögliche Hackerangriffe schützen.

Sämtliche Windows-Versionen für PCs, Server und sogar bereits für das erst Ende Juli 2015 verfügbare Windows 10 sind von einer schweren Sicherheitslücke betroffen.

Microsoft hatte kürzlich die Panne eingeräumt und stellt jetzt ein Notfall-Update (MS15-078) zur Verfügung. Nutzer werden aufgefordert, dringend ein Update ihrer Systeme durchzuführen, falls Computer dies nicht automatisch erledigen. Erst vor wenigen Tagen hat Microsoft mit einem Routine-Update viele Schwachstellen in Windows beseitigt. An diesem so genannten Patch-Day wurde die nun bekannte Sicherheitslücke allerdings nicht geschlossen.

Der Schadcode, vor dem Windows bislang nicht geschützt ist, versteckt sich in manipulierten OpenType-Schriftarten, die in Dokumenten aller Art oder auf Webseiten platziert sein können. Öffnet ein Nutzer ein solches verseuchtes Dokument oder surft auf eine mit diesem Code verseuchte Webseite, können Hacker die Kontrolle über den Computer des Nutzers erlangen.

 

Bildquelle: Microsoft

Notfall-Update für Windows

Ihr Systemhaus - Das Fachmagazin rund um die IT-Dienstleistung

Titelseite Ihr SystemhausDie neueste Ausgabe ist da. Lesen Sie auf Seite 28 das Interview mit Guido Otterbein zum Thema Beratungsaufwand. Das pdf steht hier zum download für Sie bereit.

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