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Smartphone-Apps dürfen nicht alles

AppsViele Smartphone-Apps benötigen für volle Funktionalität auch persönliche Daten des Nutzers. Smartphone-Besitzer sollten dabei aber die Einstellungen ihrer Geräte aus Datenschutzgründen genau kontrollieren.

Die Navi-App nutzt den Standort, die Bildbearbeitung greift auf die gespeicherten Fotos zu oder das Messenger-Programm auf die Kontakte. „Viele Anwendungen brauchen bestimmte Informationen, um zu funktionieren", erklärt Susanne Dehmel, Geschäftsleiterin beim IT-Verband Bitkom und rät: „Smartphone-Nutzer können die Einstellungen ihres Gerätes je nach Bedarf anpassen und so vermeiden, dass unnötige Daten gesammelt werden". So sei es zum Beispiel nicht notwendig, dass der Routenplaner die persönlichen Kontakte eines Smartphone-Besitzers ausliest.

Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des ITK-Verbands Bitkom verändern deutlich mehr jüngere als ältere Smartphone-Nutzer die datenschutzrelevanten Einstellungen ihrer Geräte. So hätten bereits 63 Prozent der 14- bis 29-jährigen Smartphone-Nutzer die Lokalisierungsfunktion angepasst, aber nur rund 28 Prozent in der Generation 65-plus. 44 Prozent der Jüngeren, also der 14 bis 29-Jährigen, haben den Zugriff auf ihre Fotos verändert, aber nur vier Prozent der Älteren ab 65 Jahre.

Einerseits teilen jüngere Smartphone-Nutzer mehr persönliche Daten, insbesondere Fotos oder Standortdaten. Andererseits verfügen sie in der Regel über bessere Kenntnisse zur Funktionsweise ihrer Geräte und verbeiten deshalb den Zugriff auf Daten, wenn sie für gewisse Apps nicht relevant sind.

Der Bitkom informiert am 24. September 2015 über die Themen Privatsphäre und Datenschutz auf der internationalen „Bitkom Privacy Conference" in Berlin. Datenschutz-Experten aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung werden ihre Erfahrungen austauschen und präsentieren Best-Practice-Beispiele.

Smartphone-Apps dürfen nicht alles

Smartphone, Tablet und Co. vor Sommerhitze schützen

Geräte vor Sommerhitze schützenHerrlich, endlich Sommer! Mobile Geräte wie Smartphones, Tablet Computer oder E-Book-Reader sollten Sie aber vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Bekommen Geräte Wasserspritzer ab, sollten Sie vor dem nächsten Anschalten unbedingt trocknen.

Der Digitalverband Bitkom rät Verbrauchern im Sommer besonders auf ihre mobilen Geräte acht zu geben, denn bei langer direkter Sonneneinstrahlung droht schnell eine Überhitzung. Empfindliche Flüssigkeitskristalle im Display könnten beschädigt werden, auch das Kunststoffgehäuse kann sich verziehen, in Extremfällen sogar schmelzen. Einen Vorteil sollen Geräte mit Metallgehäusen bieten, da sie mehr Wärme ableiten, sodass die Temperatur im Innern niedriger bleibt. Der Akku verliert bei hohen Temperaturen seine Leistungsfähigkeit und fällt im schlimmsten Fall komplett aus. Dies gilt auch für mobile Akkus, sogenannte „Powerbanks".

Schalten sich Telefon, Tablet Computer oder E-Book-Reader unerwartet ab, kann das ebenfalls ein Schutzmechanismus gegen Hitze sein. Besteht Verdacht auf Überhitzung, sollten mobile Geräte erst einmal langsam abkühlen und dürfen nicht sofort wieder eingeschaltet werden.

Bei Nässe hingegen sollte der User das Gerät sofort ausschalten, denn wird ein nasses Elektrogerät eingeschaltet, droht schnell ein Kurzschluss. Ist es einmal nass geworden, sollte das Gerät zunächst unbedingt vorsichtig mit einem Tuch getrocknet werden. SIM-Karte, Speicherkarten und Akku müssen entnommen und im Bedarfsfall ebenfalls getrocknet werden.

Vorsicht ist auch geboten, wenn das Mobilgerät am Strand genutzt werden soll. Denn grobe Schmutzpartikel sowie Sandkörner können die Ladeverbindung verstopfen oder das Display verkratzen. Kleine Steine oder Sandkörner sollten deshalb vorsichtig mit einem Pinsel oder feuchten Tuch entfernt werden. Auch ein behutsam eingesetzter Zahnstocher oder ein Staubsauger eignen sich dafür.

Smartphone, Tablet und Co. vor Sommerhitze schützen

Gebrauchserlaubnis für Smartphones benötigt

FahrzeugpapiereWichtig für Urlaubsreisende: Telefon-Headsets sind beim Auto- und auch beim Fahrradfahren zum Beispiel in Frankreich verboten. Urlauber sollten sich vor einem Reiseantritt gründlich über Gesetze im Straßenverkehr des jeweiligen europäischen Landes erkundigen.

Sich im Urlaub mit einem Mobilfunkgerät am Steuer erwischen zu lassen, ist in zahlreichen europäischen Ländern extrem teuer. Besonders leer ist die Urlaubskasse bei einem unerlaubten Griff ans Smartphone während des Fahrens in den Niederlanden. Rund 230 Euro müssen Autofahrer dort zahlen, wenn sie mit dem Handy in der Hand erwischt werden. Daneben zählen Spanien und Dänemark mit Strafen ab 200 Euro zu den Reisezielen, in denen diese Verkehrssünden am teuersten sind. In Deutschland kommen Autofahrer dagegen günstiger weg: 60 Euro beträgt hierzulande das reguläre Bußgeld für die Handynutzung am Steuer, plus ein Punkt in der Flensburger Kartei. Auch die Nachbarländer Österreich und Polen fordern mit Strafen ab 50 Euro vergleichsweise geringe Beträge.

Das ergaben die Recherchen des europäischen Automobilclubs und des Branchenverbands Bitkom. Wichtig für Frankreich-Reisende: Hier gilt ein Benutzungsverbot für Bluetooth-Headsets im Auto und während des Fahrradfahrens. Wer dennoch damit telefoniert oder Musik hört, geht laut der Website Numerama das Risiko ein, eine Geldbuße von mindestens 135 Euro und zusätzlich drei Punkte im Führerscheinregister zu kassieren.

Gebrauchserlaubnis für Smartphones benötigt

Mitel wächst im Hotellerie-Bereich

Mitel LogoDas Kommunikationsunternehmen Mitel hat mit Tiger TMS einen weltweit tätigen Anbieter von Software- und Cloud-Lösungen für die Hotelindustrie übernommen.

Mit diesem Schritt will Mitel die eigene Position als Anbieter für Kommunikationslösungen im Hotel- und Gastgewerbe ausbauen. »Die Technologie wandelt sich rasant und hat Einfluss auf das Gästeerlebnis. Hotels können sich differenzieren indem beispielsweise Gäste mit ihren persönlichen Endgeräten auf Informationen und Services zugreifen können«, erklärt Rich McBee, President und CEO von Mitel. »Mit TigerTMS haben wir ein strategisches Investment getätigt, das unsere Position als Anbieter im Hotelgewerbe weiter stärkt.«

Unter anderem liefert Tiger TMS Schnittstellen für die Verwaltung von Hotels, Gebührenerfassungen, Sprachmitteilungen, Weckfunktionen sowie IP-Technologien für Smartphones und Tablets. Zum Kundenstamm gehören laut Mitel mehr als 20 der größten Hotelmarken weltweit, unter anderem Hyatt, Mariott und IHG. Tiger TMS hat seinen Hauptsitz in Großbritannien.

 

Bildquelle: Mitel

Mitel wächst im Hotellerie-Bereich
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