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Gebrauchserlaubnis für Smartphones benötigt

FahrzeugpapiereWichtig für Urlaubsreisende: Telefon-Headsets sind beim Auto- und auch beim Fahrradfahren zum Beispiel in Frankreich verboten. Urlauber sollten sich vor einem Reiseantritt gründlich über Gesetze im Straßenverkehr des jeweiligen europäischen Landes erkundigen.

Sich im Urlaub mit einem Mobilfunkgerät am Steuer erwischen zu lassen, ist in zahlreichen europäischen Ländern extrem teuer. Besonders leer ist die Urlaubskasse bei einem unerlaubten Griff ans Smartphone während des Fahrens in den Niederlanden. Rund 230 Euro müssen Autofahrer dort zahlen, wenn sie mit dem Handy in der Hand erwischt werden. Daneben zählen Spanien und Dänemark mit Strafen ab 200 Euro zu den Reisezielen, in denen diese Verkehrssünden am teuersten sind. In Deutschland kommen Autofahrer dagegen günstiger weg: 60 Euro beträgt hierzulande das reguläre Bußgeld für die Handynutzung am Steuer, plus ein Punkt in der Flensburger Kartei. Auch die Nachbarländer Österreich und Polen fordern mit Strafen ab 50 Euro vergleichsweise geringe Beträge.

Das ergaben die Recherchen des europäischen Automobilclubs und des Branchenverbands Bitkom. Wichtig für Frankreich-Reisende: Hier gilt ein Benutzungsverbot für Bluetooth-Headsets im Auto und während des Fahrradfahrens. Wer dennoch damit telefoniert oder Musik hört, geht laut der Website Numerama das Risiko ein, eine Geldbuße von mindestens 135 Euro und zusätzlich drei Punkte im Führerscheinregister zu kassieren.

Gebrauchserlaubnis für Smartphones benötigt

Mitel wächst im Hotellerie-Bereich

Mitel LogoDas Kommunikationsunternehmen Mitel hat mit Tiger TMS einen weltweit tätigen Anbieter von Software- und Cloud-Lösungen für die Hotelindustrie übernommen.

Mit diesem Schritt will Mitel die eigene Position als Anbieter für Kommunikationslösungen im Hotel- und Gastgewerbe ausbauen. »Die Technologie wandelt sich rasant und hat Einfluss auf das Gästeerlebnis. Hotels können sich differenzieren indem beispielsweise Gäste mit ihren persönlichen Endgeräten auf Informationen und Services zugreifen können«, erklärt Rich McBee, President und CEO von Mitel. »Mit TigerTMS haben wir ein strategisches Investment getätigt, das unsere Position als Anbieter im Hotelgewerbe weiter stärkt.«

Unter anderem liefert Tiger TMS Schnittstellen für die Verwaltung von Hotels, Gebührenerfassungen, Sprachmitteilungen, Weckfunktionen sowie IP-Technologien für Smartphones und Tablets. Zum Kundenstamm gehören laut Mitel mehr als 20 der größten Hotelmarken weltweit, unter anderem Hyatt, Mariott und IHG. Tiger TMS hat seinen Hauptsitz in Großbritannien.

 

Bildquelle: Mitel

Mitel wächst im Hotellerie-Bereich

Startschuss für noch schnelleres Internet

Internet GeschwindigkeitDurch die Versteigerung der so genannten Digitalen Dividende II werden die Weichen für noch schnelleres Internet in Deutschland gestellt.

Deutschland soll mit der Versteigerung der 700-Megahertz-Frequenzen, genannt Digitale Dividende II, die Weichen stellen für ein im europäischen Vergleich wettbewerbsfähiges Internet. Der mobile Breitbandausbau soll den nötigen Schub bekommen, um auch für die Verbraucher in ländlichen Regionen oder für die Industrie die nötigen mobilen Breitband-Kapazitäten bereitzustellen.

Der Bund hat angekündigt, dass bis 2018 Breitbandgeschwindigkeiten von mindestens 50 Mbit pro Sekunde flächendeckend verfügbar sein sollen. Die Bundesnetzagentur versteigert laut Bitkom ein Frequenzpaket im Umfang von insgesamt 270 MHz. Darunter sind Frequenzen aus den Bereichen 700 MHz, 900 MHz, 1500 MHz sowie 1800 Megahertz. Die Lizenzen aus den Bereichen 900 MHz und 1800 MHz bildeten die Grundlage für die heutigen Mobilfunknetze, das heißt, sie wurden bisher vor allem für Sprachtelefonie genutzt. Allerdings laufen die Nutzungsrechte Ende 2016 aus, weshalb das Spektrum neu vergeben wird. Dann sollen diese Frequenzen auch für breitbandige Internetanschlüsse zur Verfügung stehen. Die Bundesnetzagentur hat drei Unternehmen zur Versteigerung zugelassen: Telefónica, Deutsche Telekom und Vodafone.

Die baldige Nutzung der Frequenzen ist eine wesentliche Voraussetzung, um die Chancen, die die Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft bietet, voll auszuschöpfen. Bereits jetzt nutzen laut Bitkom vier von zehn Industrieunternehmen Industrie 4.0-Anwendungen, die breitbandiges Internet erfordern. Weitere 18 Prozent planen den Einsatz solcher Anwendungen. Viele dieser vernetzten Anwendungen werden zukünftig eine mobile Anbindung brauchen.

Zudem wachsen die Anforderungen an die Infrastruktur exponentiell an, denn bereits rund sechs von zehn Deutschen nutzen ein Smartphone und mobile Anwendungen wie Videostreaming, die große Datenmengen verarbeiten, werden immer beliebter. Die Datenmengen in den deutschen Mobilfunknetzen steigen als Folge dieser Entwicklungen steil an: Von rund 370 Millionen Gigabyte im Jahr 2014 auf voraussichtlich 480 Millionen Gigabyte in diesem Jahr.

Startschuss für noch schnelleres Internet

ISDN Tag informiert gründlich über Abschaltung durch Telekom

ISDN Tag 2015Bis zum Jahr 2018 will die Deutsche Telekom ihr ISDN-Telefonnetz abschalten und dann ausschließlich Anschlüsse für IP-Telefonie anbieten. ISDN bis 2020 mit Versatel

Was tatsächlich hinter dieser Abkündigung durch die Telekom steckt haben wir für Sie in kurzen Fachvorträgen aufgeklärt. Ebenso standen Ihnen Experten aus unserem Hause mit Rat und Tat zur Seite. Klar und deutlich haben wir Sie noch einmal darüber informiert, dass ISDN eine ausgereifte und absolut zuverlässige Kommunikationstechnologie ist, die gerade im geschäftlichen Bereich weit verbreitet ist.

Wer also etwa wegen des Betriebs von Modems, Alarmanlagen oder Aufzug-Notrufen länger die ISDN-Technologie nutzen möchte, sollte jetzt über einen Betreiberwechsel nachdenken.
SEC-COM kümmert sich dabei für Sie um die unproblematische Portierung.

Sprechen Sie uns an! Entweder per Telefon unter 02361-9322-500, per Kontaktformular oder per Mail an info@sec-com.de.

ISDN Tag 2015

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