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Innovaphone: Whitepaper zum „Anywhere Workplace“

Innovaphone LogoWie werden wir in Zukunft arbeiten? Auf jeden Fall mobil(er)! Immer mehr Menschen arbeiten im Home Office, greifen von unterwegs auf Firmendaten zu, und auch das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten über das Web – Stichwort Collaboration – gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Hersteller Innovaphone hat nun ein praxisorientiertes Whitepaper verfasst, dass die wichtigsten Fragestellungen rund um eine zeitgemäße Kommunikationslösung näher beleuchtet. Zugleich wird aufgezeigt, welche weiteren Veränderungen sich im Hinblick auf die Kommunikation am „Arbeitsplatz 2030" bereits jetzt abzeichnen. Entscheider erhalten darüber hinaus wertvolle Tipps, welche Richtlinien für die Kommunikation im Unternehmen heute und auch morgen wichtig ist. Denn damit die Öffnung der privaten, internen Unternehmensnetze zum Internet hin nicht zum Sicherheitsproblem wird, sind neue Sicherheitsmechanismen notwendig.

Das Innovaphone Whitepaper „Anywhere Workplace steht unter https://www.innovaphone.com/de/services/anywhere-workplace.html kostenlos zum Download bereit.

Innovaphone: Whitepaper zum „Anywhere Workplace“

1&1 Versatel: Kooperation für Breitband-Internet

1&1 VersatelSchon vor geraumer Zeit hatte 1&1 Versatel angekündigt, über eine so genannte Open Access Plattform sein eigenes Glasfasernetz mit anderen Netzen zusammenzuschließen. Nun hat die United-Internet-Tochter einen wichtigen Kooperationspartner für sich gewinnen können, den Münchner Regional Carrier M-net. Somit können fortan 1&1-Kunden in München und allen anderen Gebieten, in denen M-net über FTTB/H-Netze verfügt, von Glasfaseranschlüssen mit sehr hohen Down- und Upload-Raten profitieren. Bei FTTB-Netzen reichen die Glasfasern bis in die Gebäudekeller (Fiber to the Building), bei FTTH sogar bis in die einzelnen Wohnungen oder Büros (Fiber to the Home). 

Die von 1&1 Versatel entwickelte Aggregator-Plattform ist nach dem Open-Access-Modell aufgebaut. So ist es möglich, bestehende Glasfaser-Hausanschlüsse über eine standardisierte Schnittstelle (S/PRI 4.0) an die eigene Infrastruktur anzubinden und zu vermarkten. Realisiert wird die Plattform über das auf lokaler Ebene weitverzweigte Glasfasernetz von M-net und das Glasfasernetz von 1&1 Versatel, dem mit rund 42.000 Kilometern Länge zweitgrößten Glasfasernetz in Deutschland.

1&1 Versatel: Kooperation für Breitband-Internet

ISDN-Tag 2017 Nachlese

Umstieg ISDN auf All-IP Erfolgreicher ISDN Tag im Pollux Kino in Paderborn

Zum ersten gemeinsamen ISDN Tag der Firmen SEC-COM und Tel & IT haben sich zahlreiche Kunden und Interessenten eingefunden, um gemeinsam mit Spezialisten über den anstehenden Wechsel von ISDN auf ALL IP zu sprechen.

In insgesamt vier Vorträgen wurde auf die Chancen und Risiken der Migration hingewiesen.

Für Fragen rund um den Wechsel und die notwendigen Schritte informieren wir auch Sie gerne.

Fordern Sie kostenlos unsere Infobroschüre an!

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ISDN-Tag 2017 Nachlese

Das IP-Konferenztelefon Konftel 300IPx wird per App gesteuert

 Konftel, ein Hersteller von Audio-Konferenzsystemen, hat ein neues Bedienkonzept für seine Geräte vorgestellt. Das Konftel 300IPx ist das Nachfolgemodell des bekannten Konftel 300IP und kann über eine App (Konftel Unite) bedient werden. Dabei sind Smartphone oder Tablet via Bluetooth mit dem Konferenztelefon verbunden, die Sprachübertragung erfolgt entweder über die für zwei Accounts konfigurierbare SIP-Schnittstelle oder den USB-Anschluss des 300 IPx. Mit der App können Anwender beispielsweise Meetings vom mobilen Endgerät aus starten und steuern. Auch die Planung von Konferenzen ist über das Smartphone möglich, die App greift hierfür auf den Kalender des Geräts zu.

Zum Start können Nutzer beispielsweise auf den Kalendereintrag tippen und das Konftel 300 IPx wählt sich automatisch in die Konferenz ein. Gespeicherte Konferenzgruppen sowie Kontakte aus dem persönlichen Telefonbuch können ebenfalls über die App angerufen werden. Die App ist kostenlos für iOS und Android verfügbar, das 300IPx wird für 839 Euro netto angeboten und ist ab April verfügbar. Das Vorgängermodell 300IP wird laut Ralf Kalker, Sales Manager DACH beim Hersteller, auch weiterhin angeboten. Alle neuen Modelle von Konftel sollen mit der App kompatibel sein.

Das IP-Konferenztelefon Konftel 300IPx wird per App gesteuert
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