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Telekom treibt den Breitbandausbau massiv voran

 Auf der diesjährigen CeBIT kündigte die Telekom ein Sonderprogramm für Glasfasernetze an. Start des Ausbauprogramms ist im April, dann sollen 100 Gewerbegebiete in Deutschland an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Insgesamt investiert die Telekom nach eigenen Angaben jährlich 4,5 Milliarden Euro in den Netzausbau in Deutschland.

Zum Hintergrund: Der Bonner Ex-Monopolist hat bereits vor einigen Monaten eine Kehrtwende bei seinem Netzausbau eingeläutet. Denn künftig setzt die Telekom nicht mehr in erster Linie auf das eigene Netz, sondern sucht den Schulterschluss mit Wettbewerbern, um gemeinsam den Breitbandausbau in Deutschland zu forcieren. Damit einher geht auch ein Wandel in den Geschäftsbeziehungen: Trat die Telekom früher als Wholesale-Anbieter für andere Telekommunikationsanbieter auf, so wird sie künftig auch Kapazitäten bei Wettbewerbern einkaufen, um in nicht erschlossenen Gebieten Breitband-Internet anzubieten – Stichwort Wholebuy. Am Ende steht ein Ziel: In Deutschland möglichst flächendeckend Breitband-Internet anzubieten.

Telekom treibt den Breitbandausbau massiv voran

Volksverschlüsselung für Selbstständige und KMUs

 Vor rund einem Jahr hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Kooperation mit der Telekom die Volksverschlüsselung auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Ende-zu-Ende Verschlüsselungsmethodik für E-Mails. Bisher war die Software nur Privatpersonen vorbehalten. Nun sollen auch Selbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) die Möglichkeit, bekommen ein Jahr lang an einem kostenlosen Praxis-Test teilzunehmen.

Nach dem Start der Version für Privatanwender hätten zahlreiche Freiberufler und kleine Unternehmen nach einer kommerziell nutzbaren Version gefragt, weil sie eine unkomplizierte Art der E-Mail-Verschlüsselung für berufliche Zwecke brauchen, so Michael Herfert, Projektleiter der Volksverschlüsselung. Besonders interessant sei die Software zum Beispiel für Steuerberater, Ärzte oder Ingenieurbüros, die mit Ihren Klienten vertrauliche Dokumente per E-Mail austauschen wollen. Für die kommerzielle Nutzung wurde die bisherige Version unter anderem um eine Backup-Funktion erweitert.

Selbstständige und KMUs, die Interesse daran haben, am Praxis-Test teilzunehmen, können sich online registrieren. Für die Anmeldung zur Testphase ist eine Identitätsprüfung erforderlich, die sich wahlweise über einen Video-Chat vornehmen lässt. Die Teilnahme ist, unabhängig von der Anzahl der Nutzer, kostenlos und soll eine Laufzeit von einem Jahr haben. Weiter zur Registrierung

Volksverschlüsselung für Selbstständige und KMUs

Flucht nach vorne – die CeBIT stellt sich neu auf

ceBit2018Nachdem in den vergangenen Jahren die Zahl der Aussteller immer mehr zurückging, hat die Messeleitung auf
der diesjährigen CeBIT einen Neuanfang mit neuem Konzept angekündigt. Der Umbau wird radikal: Die CeBIT wird künftig im Frühsommer – vom 11. bis 15. Juni – stattfinden, und sie soll cool, trendig werden – ein Event und Festival unter dem Hermesturm. Insgesamt orientierte sich die Messe bei dem neuen Konzept an dem Tech-Festival SXSW (South by Southwest) in Austin/Texas, das sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Impulsgeber für die Digitalbranche entwickelt hat.

„Wir werden die CeBIT zu Europas führender Event-Plattform und zum Festival für digitale Technologie, digitale Innovation und Geschäftsanbahnung der digitalen Wirtschaft umbauen", sagt Frese. Die neue CeBIT soll demnach ein jüngeres Publikum anlocken, Start-ups, Entwickler, Hersteller und Fachbesucher zusammenbringen. Die Konzentration auf Fachbesucher, die in den vergangenen Jahren eingeläutet wurde, wird wieder aufgehoben. Abends sollen beispielsweise Konzerte auf dem Messegelände stattfinden, und es wird auch wieder einen Publikumstag geben.

 

Flucht nach vorne – die CeBIT stellt sich neu auf

1&1 Glasfaser Business Pro: Mehr Bandbreite für den Mittelstand

Glasfaser für Geschäftskunden1&1 Versatel, eine hundertprozentige Tochter von United Internet, hat ein neues Glasfaserangebot für Geschäftskunden auf den Markt gebracht.

1&1 Glasfaser Business Pro gibt es in fünf Varianten, die sich jeweils in den Bandbreiten unterscheiden. Das kleinste Paket umfasst Bandbreiten von 50 MBit/s im Download und 10 MBit/s im Upload und kostet 399 Euro pro Monat (alle Preise netto). Bei Bedarf können Unternehmen eine symmetrische Upload-Option für 100 Euro pro Monat hinzubuchen. Der nächsthöhere Tarif, 1&1 Glasfaser Business Pro 100, bietet 100 MBit/ im Download und 20 MBit im Upload und schlägt mit 499 Euro monatlich zu Buche, der Aufpreis für den symmetrischen Upload beträgt 200 Euro pro Monat. Die 200er-Variante bietet 200 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload und kostet 599 Euro, für einen symmetrischen Upload werden zusätzlich 300 Euro berechnet.

Weiter gibt es 1&1 Glasfaser Business Pro 500 für 699 Euro pro Monat, dieser umfasst 500 MBit/s im Download und 100 MBit/s im Upload, die Option für 500 MBit/s im Upload kostet 400 Euro pro Monat. Wertigster Tarif in der Produktfamilie ist 1&1 Glasfaser Business Pro 1000 mit 1.000 MBit/s im Download und 200 MBit/s im Upload. Dieser kostet 899 Euro pro Monat, für den symmetrischen Upload werden weitere 600 Euro pro Monat fällig. Für alle Tarife berechnet 1&1 Versatel keine Bereitstellungsgebühren und übernimmt bis zu einem Umkreis von 250 Metern zum nächsten 1&1 Versatel Glasfasernetz auch die Kosten für die Fernanschaltung sowie den Glasfaser-Gebäudeanschluss.

In den jeweiligen Tarifen sind zudem eine Internet-Flatrate mit Geschwindigkeitsgarantie sowie ein TK-Anlagen-Sprachanschluss mit 30 SIP-Sprachkanälen enthalten. Kunden können zudem feste IP-Adressen (IPv4 oder IPv6) ohne Aufpreis buchen.

1&1 Glasfaser Business Pro: Mehr Bandbreite für den Mittelstand
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