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Das IP-Konferenztelefon Konftel 300IPx wird per App gesteuert

 Konftel, ein Hersteller von Audio-Konferenzsystemen, hat ein neues Bedienkonzept für seine Geräte vorgestellt. Das Konftel 300IPx ist das Nachfolgemodell des bekannten Konftel 300IP und kann über eine App (Konftel Unite) bedient werden. Dabei sind Smartphone oder Tablet via Bluetooth mit dem Konferenztelefon verbunden, die Sprachübertragung erfolgt entweder über die für zwei Accounts konfigurierbare SIP-Schnittstelle oder den USB-Anschluss des 300 IPx. Mit der App können Anwender beispielsweise Meetings vom mobilen Endgerät aus starten und steuern. Auch die Planung von Konferenzen ist über das Smartphone möglich, die App greift hierfür auf den Kalender des Geräts zu.

Zum Start können Nutzer beispielsweise auf den Kalendereintrag tippen und das Konftel 300 IPx wählt sich automatisch in die Konferenz ein. Gespeicherte Konferenzgruppen sowie Kontakte aus dem persönlichen Telefonbuch können ebenfalls über die App angerufen werden. Die App ist kostenlos für iOS und Android verfügbar, das 300IPx wird für 839 Euro netto angeboten und ist ab April verfügbar. Das Vorgängermodell 300IP wird laut Ralf Kalker, Sales Manager DACH beim Hersteller, auch weiterhin angeboten. Alle neuen Modelle von Konftel sollen mit der App kompatibel sein.

Das IP-Konferenztelefon Konftel 300IPx wird per App gesteuert

Telekom treibt den Breitbandausbau massiv voran

 Auf der diesjährigen CeBIT kündigte die Telekom ein Sonderprogramm für Glasfasernetze an. Start des Ausbauprogramms ist im April, dann sollen 100 Gewerbegebiete in Deutschland an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Insgesamt investiert die Telekom nach eigenen Angaben jährlich 4,5 Milliarden Euro in den Netzausbau in Deutschland.

Zum Hintergrund: Der Bonner Ex-Monopolist hat bereits vor einigen Monaten eine Kehrtwende bei seinem Netzausbau eingeläutet. Denn künftig setzt die Telekom nicht mehr in erster Linie auf das eigene Netz, sondern sucht den Schulterschluss mit Wettbewerbern, um gemeinsam den Breitbandausbau in Deutschland zu forcieren. Damit einher geht auch ein Wandel in den Geschäftsbeziehungen: Trat die Telekom früher als Wholesale-Anbieter für andere Telekommunikationsanbieter auf, so wird sie künftig auch Kapazitäten bei Wettbewerbern einkaufen, um in nicht erschlossenen Gebieten Breitband-Internet anzubieten – Stichwort Wholebuy. Am Ende steht ein Ziel: In Deutschland möglichst flächendeckend Breitband-Internet anzubieten.

Telekom treibt den Breitbandausbau massiv voran

Volksverschlüsselung für Selbstständige und KMUs

 Vor rund einem Jahr hat das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Kooperation mit der Telekom die Volksverschlüsselung auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Ende-zu-Ende Verschlüsselungsmethodik für E-Mails. Bisher war die Software nur Privatpersonen vorbehalten. Nun sollen auch Selbständige sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) die Möglichkeit, bekommen ein Jahr lang an einem kostenlosen Praxis-Test teilzunehmen.

Nach dem Start der Version für Privatanwender hätten zahlreiche Freiberufler und kleine Unternehmen nach einer kommerziell nutzbaren Version gefragt, weil sie eine unkomplizierte Art der E-Mail-Verschlüsselung für berufliche Zwecke brauchen, so Michael Herfert, Projektleiter der Volksverschlüsselung. Besonders interessant sei die Software zum Beispiel für Steuerberater, Ärzte oder Ingenieurbüros, die mit Ihren Klienten vertrauliche Dokumente per E-Mail austauschen wollen. Für die kommerzielle Nutzung wurde die bisherige Version unter anderem um eine Backup-Funktion erweitert.

Selbstständige und KMUs, die Interesse daran haben, am Praxis-Test teilzunehmen, können sich online registrieren. Für die Anmeldung zur Testphase ist eine Identitätsprüfung erforderlich, die sich wahlweise über einen Video-Chat vornehmen lässt. Die Teilnahme ist, unabhängig von der Anzahl der Nutzer, kostenlos und soll eine Laufzeit von einem Jahr haben. Weiter zur Registrierung

Volksverschlüsselung für Selbstständige und KMUs

Flucht nach vorne – die CeBIT stellt sich neu auf

ceBit2018Nachdem in den vergangenen Jahren die Zahl der Aussteller immer mehr zurückging, hat die Messeleitung auf
der diesjährigen CeBIT einen Neuanfang mit neuem Konzept angekündigt. Der Umbau wird radikal: Die CeBIT wird künftig im Frühsommer – vom 11. bis 15. Juni – stattfinden, und sie soll cool, trendig werden – ein Event und Festival unter dem Hermesturm. Insgesamt orientierte sich die Messe bei dem neuen Konzept an dem Tech-Festival SXSW (South by Southwest) in Austin/Texas, das sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Impulsgeber für die Digitalbranche entwickelt hat.

„Wir werden die CeBIT zu Europas führender Event-Plattform und zum Festival für digitale Technologie, digitale Innovation und Geschäftsanbahnung der digitalen Wirtschaft umbauen", sagt Frese. Die neue CeBIT soll demnach ein jüngeres Publikum anlocken, Start-ups, Entwickler, Hersteller und Fachbesucher zusammenbringen. Die Konzentration auf Fachbesucher, die in den vergangenen Jahren eingeläutet wurde, wird wieder aufgehoben. Abends sollen beispielsweise Konzerte auf dem Messegelände stattfinden, und es wird auch wieder einen Publikumstag geben.

 

Flucht nach vorne – die CeBIT stellt sich neu auf
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