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SEC-COM auf der „Altenpflege 2016"

altenpflege2016-5.jpgDas Thema Healthcare-IT wird immer wichtiger, denn moderne Technik kann heute erfolgreich dazu beitragen, die vielfältigen Aufgaben im Bereich der Pflege zu vereinfachen.

Das SEC-COM-Team hatte sich angesichts dieses Trends dazu entschieden, erstmals an der Fachmesse „ALTENPFLEGE 2016" in Hannover teilzunehmen. Hier ging es Mitte März drei Tage lang einerseits um klassische Pflegethemen, aber auch um brandneue Innovationen – das Fachangebot der ALTENPFLEGE 2016 deckt das komplette Segment der modernen Pflege ab. Als Partnerunternehmen des Herstellers Ilper-Elektronik war SEC-COM in der Messehalle 19 mit dem Themenschwerpunkt „Raum und Technik" vertreten.

SEC-COM auf der AltenpflegeDas Thema Healthcare-IT wird immer wichtiger, denn moderne Technik kann heute erfolgreich dazu beitragen, die vielfältigen Aufgaben im Bereich der Pflege zu vereinfachen.

Das SEC-COM-Team hatte sich angesichts dieses Trends dazu entschieden, erstmals an der Fachmesse „ALTENPFLEGE 2016" in Hannover teilzunehmen. Hier ging es Mitte März drei Tage lang einerseits um klassische Pflegethemen, aber auch um brandneue Innovationen – das Fachangebot der ALTENPFLEGE 2016 deckt das komplette Segment der modernen Pflege ab. Als Partnerunternehmen des Herstellers Ilper-Elektronik war SEC-COM in der Messehalle 19 mit dem Themenschwerpunkt „Raum und Technik" vertreten.

Hier konnten wir uns mit zahlreichen Interessenten, aber auch Bestandskunden über zeitgemäße Lösungen in den Bereichen Kommunikations- und Haustechnik austauschen. Deutlich wurde dabei, dass es ein erstrebenswertes Ziel ist, dass pflegebedürftigen Menschen mehr Sicherheit und Aufmerksamkeit geboten werden sollte.

SEC-COM-Geschäftsführer Guido Otterbein zieht ein positives Messe-Fazit: „Wir konnten in Hannover erfolgreich auf SEC-COM als technischen Lösungsspezialisten in der Gesundheitsbranche aufmerksam machen. Wir haben dabei viel über die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen von Unternehmen im Bereich Pflege und Gesundheit erfahren." Die Messeteilnahme war für SEC-COM lehrreich und erfolgreich zugleich. Die ALTENPFLEGE 2016 hat klar gezeigt, dass moderne Healthcare-Lösungen im Pflegebereich notwendig sind und hier zu echten Fortschritten führen können.

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SEC-COM auf der „Altenpflege 2016"

SEC-COM auf der „Altenpflege 2016"

altenpflege2016-5.jpgDas Thema Healthcare-IT wird immer wichtiger, denn moderne Technik kann heute erfolgreich dazu beitragen, die vielfältigen Aufgaben im Bereich der Pflege zu vereinfachen.

Das SEC-COM-Team hatte sich angesichts dieses Trends dazu entschieden, erstmals an der Fachmesse „ALTENPFLEGE 2016" in Hannover teilzunehmen. Hier ging es Mitte März drei Tage lang einerseits um klassische Pflegethemen, aber auch um brandneue Innovationen – das Fachangebot der ALTENPFLEGE 2016 deckt das komplette Segment der modernen Pflege ab. Als Partnerunternehmen des Herstellers Ilper-Elektronik war SEC-COM in der Messehalle 19 mit dem Themenschwerpunkt „Raum und Technik" vertreten.

SEC-COM auf der AltenpflegeDas Thema Healthcare-IT wird immer wichtiger, denn moderne Technik kann heute erfolgreich dazu beitragen, die vielfältigen Aufgaben im Bereich der Pflege zu vereinfachen.

Das SEC-COM-Team hatte sich angesichts dieses Trends dazu entschieden, erstmals an der Fachmesse „ALTENPFLEGE 2016" in Hannover teilzunehmen. Hier ging es Mitte März drei Tage lang einerseits um klassische Pflegethemen, aber auch um brandneue Innovationen – das Fachangebot der ALTENPFLEGE 2016 deckt das komplette Segment der modernen Pflege ab. Als Partnerunternehmen des Herstellers Ilper-Elektronik war SEC-COM in der Messehalle 19 mit dem Themenschwerpunkt „Raum und Technik" vertreten.

Hier konnten wir uns mit zahlreichen Interessenten, aber auch Bestandskunden über zeitgemäße Lösungen in den Bereichen Kommunikations- und Haustechnik austauschen. Deutlich wurde dabei, dass es ein erstrebenswertes Ziel ist, dass pflegebedürftigen Menschen mehr Sicherheit und Aufmerksamkeit geboten werden sollte.

SEC-COM-Geschäftsführer Guido Otterbein zieht ein positives Messe-Fazit: „Wir konnten in Hannover erfolgreich auf SEC-COM als technischen Lösungsspezialisten in der Gesundheitsbranche aufmerksam machen. Wir haben dabei viel über die spezifischen Anforderungen und Herausforderungen von Unternehmen im Bereich Pflege und Gesundheit erfahren." Die Messeteilnahme war für SEC-COM lehrreich und erfolgreich zugleich. Die ALTENPFLEGE 2016 hat klar gezeigt, dass moderne Healthcare-Lösungen im Pflegebereich notwendig sind und hier zu echten Fortschritten führen können.

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SEC-COM auf der „Altenpflege 2016"

Sicherheit ist wichtigstes Thema

Bitkom Studie SicherheitDas Thema Sicherheit ist für IT-Unternehmen das wichtigste Thema des Jahres 2016, wie eine Trendumfrage des Verbandes Bitkom zeigt. Immerhin 59 Prozent der befragten Unternehmensvertreter teilten diese Ansicht. Auf Platz zwei und drei folgen Cloud Computing beziehungsweise Industrie 4.0.

Wichtig ist nach Einschätzung der Befragten auch die Auswertung großer Datenmengen (Big Data). Das „Internet der Dinge" folgt auf Platz fünf. 47 Prozent der IT-Manager betrachten das Internet of Things als wichtiges Digitalthema. Nach Schätzungen von Marktforschern werden im laufenden Jahr weltweit mehr als sechs Milliarden Gegenstände mit dem Internet verbunden sein.

Die steigende Bedeutung der Vernetzung zeigt sich auch bei den weiteren Digitalthemen des Jahres. So konnte sich das Thema Smart Home in diesem Jahr vom elften auf den siebten Rang vorschieben. Neuen Schwung bekommt auch das Thema E-Health, das es in den vergangenen Jahren nie unter die Top-10 geschafft hat und jetzt auf dem achten Platz liegt.

Bildquelle: Bitkom

Sicherheit ist wichtigstes Thema

SEC-COM erstmals auf der Altenpflege 2016 (8.-10. März 2016)

Das Thema Healthcare-IT wird für den Pflegebereich, Krankenhäuser und Mediziner immer wichtiger. Durch den Altenpflege Logowachsenden Einfluss der Informationstechnologie soll die Gesundheitsbranche noch effizienter und flexibler werden. Das ist sinnvoll, denn aufgrund des demographischen Wandels, Fachkräftemangels und der Pflegereform steht die gesamte Branche vor Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.

Als Partnerunternehmen des renommierten Herstellers Ilper-Elektronik ist SEC-COM in diesem Jahr erstmals auf der Altenpflege-Fachmesse in Hannover vertreten (Messegelände Hannover, Halle 19, Stand B84). Gerne erläutern wir Interessenten und bestehenden Kunden, welche innovativen Lösungen es in den Bereichen Kommunikations- und Haustechnik gibt.

Das SEC-COM Team freut sich bereits auf die Gespräche vor Ort: „Die Pflege- und Gesundheitsbranche braucht flexible und zukunftsorientierte Unternehmen. Der Markt wächst derzeit rasant und verändert sich schnell. Als erfahrener Lösungsanbieter bringen wir gerne unsere gesamte Expertise ein, um Unternehmen in diesem Bereich noch effizienter und damit erfolgreicher zu machen."

SEC-COM erstmals auf der Altenpflege 2016 (8.-10. März 2016)

LTE-Nachfolger 5G wird getestet

Gigabit-Netz VodafoneDie Mobilfunknetze der Zukunft werden noch schneller als der aktuelle Standard LTE.

In Düsseldorf testet der Netzbetreiber Vodafone jetzt gemeinsam mit dem chinesischen IT-Konzern Huawei den ersten 4,5G Prototypen.
Laut Vodafone konnten die Forscher der beiden Unternehmen bereits Daten mit einer Übertragungsrate von über 1,2 Gigabit pro Sekunde über das neue Mobilfunknetz versenden. Künftige Gigabit-Mobilfunknetz gelten als Voraussetzung für künftige, technologische Entwicklungen wie selbstfahrende Autos oder Fernoperationen. Experten aus der Mobilfunkbranche rechnen ab 2020 mit den ersten Produkten für den Nachfolger des heutigen LTE-Standards.
Der heutige LTE-Standard ermöglicht Übertragungsraten von theoretisch 100 Mbit pro Sekunde. In künftigen 5G-Netzen könnten Daten mit mehr als der zehnfachen Geschwindigkeit auf die Reise gehen.

Bildquelle: obs/Vodafone

LTE-Nachfolger 5G wird getestet

Google entfernt mehr als 500.000 Links

Google LöschantragDas Internet vergisst nie, heißt es. Allerdings: Wer seine Persönlichkeitsrechte verletzt sieht, kann bei Anbietern wie Google die Löschung aus der Suchmaschine beantragen. Einem Bericht von Google zufolge haben in Europa bereits rund 350.000 Bürger einen solchen Antrag auf Löschung über kompromittierende Links zu ihrer Person beantragt. Das Recht auf Vergessenwerden im Internet können beispielsweise Opfer und auch Täter einer Straftat geltend machen, wenn Medien darüber im Internet berichteten. Personenbezogene Artikel müssen Suchmaschinen dann unter Umständen entfernen, entschied vergangenes Jahr der Europäische Gerichtshof.
Einfach ist die Durchsetzung der Löschung allerdings nicht: Google hat zahlreiche Beispiele veröffentlicht, die zeigen sollen, wann Persönlichkeitsrechte verletzt werden und wann nicht.
Erfolg hatte beispielsweise ein Aktivist, der bei einer Demonstration von einem Messer-Angriff schwer verletzt wurde. Abgelehnt hat Google den Löschantrag eines Italieners. Sein Name tauchte im Zusammenhang mit Betrug in einem amtlichen Dokument auf, das im Internet kursierte. Die URL wird nach wie vor in Googles Trefferliste angezeigt.

 

Bildquelle: google

Google entfernt mehr als 500.000 Links

IP-DECT Lösung für den Mittelstand

Innovaphone IP 1202Mittelständische Unternehmen, die auch in modernen All-IP-Netzen nicht auf den Komfort der schnurlosen DECT-Telefonie verzichten wollen, können jetzt eine moderne Einstiegslösung des Sindelfinger Herstellers Innovaphone nutzen.

Die »IP1202« ist ein IP-DECT-Gateway zur Erweiterung der Innovaphone-Telefonanlage (PBX) um DECT-kompatible Teilnehmer. Aufgrund der Multicell-Fähigkeit der Basisstation können mehrere Geräte kombiniert werden, zwischen denen Roaming und automatisches Handover möglich sind. Auf diese Weise lassen sich IP-DECT-Systeme auch in weitläufigen Büroetagen oder Produktionsräumen aufbauen. Die bewährte IP1202 Basisstation mit acht Kanälen wird nun durch eine zweite, 4-Kanal-Version ergänzt. »Vom Markt haben wir das Feedback bekommen, dass es einen großen Bedarf an einer preisgünstigen Einstiegsversion gibt, mit der auch kleinere und mittlere Unternehmen Mitarbeiter über DECT in die Innovaphone PBX integrieren können. Insbesondere Filialisten mit vielen kleineren Niederlassungen werden von der 4-Kanal-Version profitieren«, meint Dagmar Geer, Vorstandsvorsitzende der Innovaphone AG.

Der DECT-Standard ist insbesondere in Büroumgebungen sehr beliebt. Im Zusammenspiel mit einer IP TK-Anlage wie der Innovaphone PBX bietet die DECT-Technologie aufgrund ihrer hohen Reichweite, einer langen Akku-Laufzeit und ausgereifter Technologie viel Komfort. DECT-Anwendungen werden häufig auch in Krankenhäusern, medizinischen oder technischen Labors, Ladengeschäften oder Forschungseinrichtungen genutzt. Die neue 4-Kanal-Variante der IP1202 ist ab sofort lieferbar.

 

Bildquelle: Innovaphone

IP-DECT Lösung für den Mittelstand

Mitel stellt Mobile Enterprise Portfolio vor

Mitel Collaboration TabletImmer mehr Unternehmen wünschen sich mobile und Cloud-fähige Lösungen für eine nahtlose Zusammenarbeit und Kommunikation. Mitel kündigt hierfür zahlreiche, neue Produkte an.

Der Hersteller Mitel hat hierfür jetzt ein umfangreiches Paket von Produkten und Lösungen für Cloud-basierte mobile Kommunikation vorgestellt. Die Unified-Communications-Software von Mitel, MiCollab, wurde eigens für Smartphones jeden Typs entwickelt – einschließlich Apple, Android, Windows und Blackberry – und bietet eine intuitive und einheitliche Benutzeroberfläche für Sprache, Video und Collaboration in Echtzeit. Diese Mobile First-Version von MiCollab ermöglicht es kleinen, mittleren und großen Unternehmen, fortschrittliche Präsenzfunktionen, ein Unternehmensverzeichnis und so genannte „Tap-to-Connect" Verbindungen zu nutzen. Sie erleichtern es geschäftlichen Nutzern, im Team zu arbeiten gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. So lässt sich die Produktivität deutlich erhöhen.

Cloud ermöglicht das wirklich mobile Unternehmen. Mitel bietet seine „MiCloud"-Plattform nun auch in Großbritannien und künftig auch in Deutschland und Frankreich. Kleinen und mittleren Unternehmen, die von der firmeneigenen Cloud-Lösung in die Public Cloud wechseln wollen, oder großen Unternehmen mit komplexeren IT-Systemen will Mitel damit den besten Weg in die Cloud bieten.

Ebenfalls neu sind verbesserte, intelligente Kundendienst-Funktionen für den Umgang mit Kunden über Mobilkommunikation und soziale Netzwerke: MiContact Center verbindet das mobile Unternehmen mit dem mobilen Kunden. Bereits Hunderttausende Contact-Center-Agenten vertrauen auf die Lösung – von großen E-Commerce-Webseiten bis hin zu professionellen Sportteams. MiContact Center hilft, Kundendienst intelligenter und mobiler werden zu lassen, da es Textnachrichten, Chat und Sprachanwendungen einbezieht. Erweiterte Analyse- und Integrationsfunktionen bieten eine umfassende Kundenerfahrung, indem das Internet der Dinge (IoT) und Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) einbezogen werden.

Neue mobile Funktionen für das Gastgewerbe ermöglichen es, Services zu personalisieren: Mitel bietet hierfür personalisierte Dienste, die die Hotelgäste und das Personal – beide nutzen mobile Endgeräte – zusammenbringen. Die Hospitality-Lösungen von Mitel verbinden das Smartphone eines Gastes mit dem Hotelnetzwerk und machen es dadurch zu einer Erweiterung seines Zimmertelefons. Dadurch kann der Gast beispielsweise auf Zimmerschlüssel-Funktionen, Anrufbeantworter, Kurzwahlfunktionen und die Bereitstellung von Services über standortbezogene Dienste zugreifen. Hotelbetreiber profitieren, weil sie neue Servicepakete anbieten können, die personalisierte Services elegant mit operativen Prozessen verbinden.

 

Bildquelle: Mitel

Mitel stellt Mobile Enterprise Portfolio vor

Routerzwang wird abgeschafft

W-Lan RouterInternet-Provider dürfen ihren Kunden künftig nicht mehr vorschreiben, welche Hardware sie bei der Einwahl ins Netz verwenden.

Der Bundestag hat jetzt einstimmig die Abschaffung des sogenannten Routerzwangs beschlossen. Während Anbieter von Breitband-Internetanschlüssen ihren Kunden bislang häufig genau vorgeschrieben haben, welche Router sie zur Einwahl ins Netz benutzen dürfen, ist das künftig nicht mehr erlaubt. Nutzer dürfen also ein Gerät nach eigener Wahl oder die Empfehlung ihres Systemhauses verwenden.

Bisher definierten die Internetprovider die Router einfach als Teil ihres Netzes, über das sie folglich allein verfügen dürfen. Das neue Gesetz sagt nun: Die Anschlussdose an der Wand ist der „Netzabschlusspunkt". Welcher Router hier angeschlossen wird, steht dem Kunden somit frei. Die Provider müssen dem Kunden alle erforderlichen Daten nennen, damit er seinen Wunsch-Router in Betrieb nehmen kann.

Widerstand gegen das neue Gesetz kommt noch aus dem Bundesrat, weil Kabelnetzbetreiber wie etwa Unitymedia die Reform ablehnen. Die Länderkammer kann das neue Gesetz allerdings nicht stoppen, sondern bestenfalls verzögern.

Routerzwang wird abgeschafft

Schnüffel-Tools machen Internet langsam

Schnüffel-Tools machen Internet langsamWer das Internet nutzt, lädt häufig unfreiwillig so genannte Tracking-Software. Die Programme kontrollieren nicht nur die Webseiten-Besucher, sondern steigern auch die Ladezeiten massiv.

Bauen sich Internetseiten quälend langsam auf, kann das womöglich daran liegen, dass die Webseite neben dem eigentlichen Inhalt auch Werbebanner oder Tracking-Software lädt.

Die Sicherheitsfirma F-Secure hat kürzlich 50 vielbesuchte Webseiten untersucht – mit einem erschreckenden Ergebnis. Auf einigen Seiten waren bis zu 95 solcher Tracking-Tools im Einsatz. Diese Mini-Programme dienen der Nutzerwiedererkennung und kontrollieren das Surfverhalten - von den Nutzern werden sie in der Regel nicht wahrgenommen. Ein ernstgemeinter Schutz der Privatsphäre sieht anders aus.

Neben dem bedenklichen Datenschutz-Aspekt sorgen die Schnüffel-Programme immer häufiger für extrem hohe Ladezeiten. F-Secure spricht hier von „digitaler Verschmutzung", die von den Tracking-Tools verursacht werde. Oft kommen Cookies von Werbenetzwerken zum Einsatz, die einen PC und seinen Nutzer beim wiederholten Besuch einer Webseite wiedererkennen und ihm Werbung nach seinen Vorlieben einblenden. Das verschlingt Datenvolumen. Kommen solche Analyse-Tools bei mobilen Webseiten zum Zug, ist die Obergrenze des Datenvolumens für drosselfreies Surfen im mobilen Web schnell erreicht.

Wie sie ihren Internetanschluss vor unfreiwilliger Spionoge absichern, erfahren Sie in Ihrem Systemhaus.

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